Clusterauflösung
In dem Muster, wie sich die Wassermoleküle miteinander verbinden und Cluster bilden, manifestiert sich der Informationsgehalt des Wassers. Allein über Verwirbelungsprozesse kann Wasser auch informell wieder rein werden.
Wasser hat ein Gedächtnis. Wasser kann Informationen transportieren. Eine Art "Abdruck" von allen Stoffen und Schwingungen wird dauerhaft im Wasser gespeichert. Dies lässt sich heute mit sehr feinen Mess-Geräten nachweisen.
Wie
speichert Wasser Informationen?Der
genaue Mechanismus der Informationsspeicherung im Wasser beschäftigt
die Wissenschaftler seit geraumer Zeit. Man führt den Eintrag von
Informationen auf den Aufbau von so genannten Clustern zurück. Demnach
ordnen sich die einzelnen Wassermoleküle zu größeren Haufen oder
Klumpen - englisch "Cluster" - zusammen und bilden unregelmäßig
geformte, flüssigkristallähnliche Strukturen.
Wasser besteht aus
einer Ansammlung von Myriaden aberwitzig kleiner Teilchen - der
Chemiker nennt sie
H2O-Moleküle. Diese Wassermoleküle sind polarisiert,
das heißt, sie sind an verschiedenen Enden unterschiedlich geladen. Das
eine Ende ist positiv geladen, das andere negativ. Die Wissenschaftler
bezeichnen das Wassermolekül daher als Dipol.
Durch die
unterschiedliche Ladung (Plus- und Minusladung) kommt es zu
Anziehungskräften zwischen benachbarten Wassermolekülen. Wie Magneten
ziehen sie sich gegenseitig an. Das führt zur Zusammenballung vieler
einzelner H2O-Moleküle zu winzigen Klumpen, englisch "Cluster" genannt.
Solche Cluster
können aus vielen Hundert Wassermolekülen bestehen und sie bilden je
eine eigene Anordnung. Es ist tatsächlich so, dass keine Schneeflocke
einer anderen gleicht. Die Molekül-Cluster schwingen jeweils mit einer
charakter-istischen Frequenz. Sie sind jedoch in der Lage, sich intern
umzustrukturieren und so mit elektromagnetischen Wellen in Resonanz zu
treten. So wird die äußere Schwingung - Elektrosmog ebenso wie die
Eigenschwingung von Stoffen - vom Wasser aufgenommen und quasi
verinnerlicht. Will man diese fremden Frequenzen im Wasser löschen,
muss man die Clusterstrukturen wieder auflösen.