Flaschenwasser
Warum VitaVortex statt teurem Flaschenwasser?
Im Durchschnitt konsumiert jeder Bundesbürger pro Jahr etwa 260 Liter teures Flaschenwasser. Doch es gibt Alternativen.
Sehr
wenige Verbraucher in Deutschland vertrauen der Qualität des
Leitungswassers, daher wird bei uns überproportional viel Wasser aus
Flaschen konsumiert. Das ist insofern erstaunlich als die Sauberkeit
des Leitungswassers bei uns, gemessen am internationalen Durchschnitt,
gar nicht so schlecht ist. Doch auch die Qualität der in Flaschen
abgefüllten Tafelwässer wird äußerst kontrovers diskutiert.
Strengere Grenzwerte für Trinkwasser als für TafelwässerBei
kritischen Analysen unabhängiger Institute stellt sich immer wieder
heraus, dass man mit dem Ausweichen auf Mineralwasser nicht unbedingt
besser fährt. Die Rechtslage in Deutschland ist ironischerweise so
beschaffen, dass das Trinkwasser in der Leitung strengere Grenzwerte
einzuhalten hat, als das Tafelwasser in der Flasche. So ist nicht allzu
verwunderlich, dass ein Umweltmagazin vor ein paar Jahren nach der
Untersuchung von über 100 Mineralwassersorten lapidar feststellte, über
die Hälfte aller Wassersorten aus dem Getränkemarkt dürfte schlichtweg
nicht in die Trinkwasserleitung!
Selbst auf den Vermerk
"Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" auf dem Etikett ist
kein Verlass, denn er ist an keinerlei rechtliche Vorgaben gebunden.
Jeder Abfüller von Tafelwasser kann diesen Vermerk anbringen und sich
dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile erschleichen, ohne dass der
Inhalt deshalb besonders hochwertig zu sein bräuchte.
So dürfte
ein für Säuglinge angeblich geeignetes Mineralwasser zum Beispiel
maximal 50 Milligramm Nitrat pro Liter enthalten, dabei empfehlen
selbst wenig kritische Schulmediziner für Säuglinge einen Grenzwert von
maximal 5 Milligramm Nitrat pro Liter!
Plastikflaschen - äußerst bedenklichGerade
die so in Mode gekommenen Plastikflaschen (PET) werden ebenfalls von
vielen Wissenschaftlern als äußerst bedenklich eingestuft. Es ist
unvermeidlich, dass sich im Laufe der Zeit geringe Mengen des
Kunststoffes im Wasser lösen - oftmals sind sie sogar deutlich zu
schmecken. Da darf man wohl getrost Leitungswasser stattdessen trinken,
das ist auch nicht schlechter aber dafür wenigstens deutlich billiger.
Wasser
ist ein Lebenselixier und erfüllt in unserem Körper viele Funktionen.
Eine der wichtigsten ist die der "Müllentsorgung". Wasser löst die
Abbauprodukte des Stoffwechsels und macht sie "ausscheidungsfähig". Je
feiner und unbelasteter das Wasser ist, das wir trinken, umso leichter
und effektiver funktioniert dieser Prozess.