Das Gedächtnis des Wassers
Trinken wir Elektro-Smog?

Wasser kann Informationen speichern. Eine Art "Abdruck" von allen Stoffen und Schwingungen wird dauerhaft im Wasser gespeichert. Wasser muss auch "informell" gereinigt werden.

Bestrahlt man Wasser mit elektromagnetischen Schwingungen, so nimmt es diese an und schwingt noch lange Zeit nach, wie die Saite eines Instruments, die durch einen anderen Ton zum Mitschwingen angeregt wird. Doch im Gegensatz zu der Saite,
die bald wieder zur Ruhe kommt, speichert das Wasser solche Schwingungen fast unbegrenzt lange. Mit feinen Messgeräten kann man die entsprechenden Schwingungen unter (un-) günstigen Umständen noch nach Monaten nachweisen.



Wasser ist sehr empfänglich


Das Wasser hat dabei die erstaunliche Eigenschaft, nicht nur die Schwingung selbst, sondern auch höhere oder tiefere Tonlagen derselben Schwingung zu speichern. Dies ist in etwa so, als würde ein und dasselbe Lied von verschiedenen Personen oder Instrumenten in verschiedenen Stimm- oder Tonlagen gesungen oder gespielt werden. Es klingt bei jedem anders, aber dennoch erkennt man die Melodie wieder.
Wasser reagiert prinzipiell auf alle Schwingungen, vom Stromnetz bis zum Handy, vom Radar bis zum Fernsehsender. Lapidar formuliert: Wir trinken Elektrosmog!

Darüber hinaus hat jede chemische Substanz ihre eigene, nur für sie typische Schwingung. Dieses Schwingungsmuster ist für jeden Stoff so einzigartig, dass man es als Nachweismethode für kleinste Mengen von Stoffen zum Beispiel in der Kriminalistik verwendet. Auch alle Substanzen, die einmal im Wasser gelöst waren, hinterlassen darin ihren charakteristischen "Fingerabdruck" in Form eines Schwingungsmusters.

Homöopathische Wasserinformationen von ausgefilterten Stoffen

Man kennt diesen Effekt von homöopathischen Hochpotenzen, die auch dann noch wirken, wenn der eigentliche Wirkstoff schon so weit verdünnt wurde, dass er materiell gar nicht mehr nachweisbar ist. Man spricht daher in diesem Zusammenhang von "homöopathischen Wasserinformationen". Diese im Wasser verbleibenden Informationen werden unabhängig vom entsprechenden Stoff im Wasser gespeichert. Daher lässt sich das Wasser durch bloßes Herausfiltern von Schadstoffen nicht gleichzeitig auch von seinen schädlichen Informationen reinigen.

Informelle Reinigung des Wassers

Neben der stofflichen Reinigung des Wassers wäre also zusätzlich eine informelle Reinigung erstrebenswert. Die Klärwerke sind jedoch bereits mit der stofflichen Reinigung des Trinkwassers überfordert. Eine physikalische Nachbehandlung zur Löschung der Schadinformationen findet nicht statt. Sie wäre auch wenig sinnvoll, denn auf dem Weg vom Wasserwerk zum Verbraucher nimmt das Wasser ja bereits wieder jede Menge neue Schadinformationen auf. Die einzig wirksame und verlässliche Methode, um in den Genuss auch informell sauberen Wassers zu kommen, ist die Verwirbelung direkt an der Wasserentnahmestelle.

Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie ist eine Form der Heilkunde, die mit Informationen arbeitet.

Hierzu wird eine bestimmte Substanz, deren Wirkung man zuvor geprüft hat, in einem neutralen Lösungsmittel immer weiter verdünnt. Da die Wirkung auf Körper, Seele und Geist des Menschen jedoch mit der Verdünnung nicht abnimmt, sondern verstärkt wird, spricht man von Potenzierung.

Eine definierte Menge der Wirksubstanz wird entweder in Alkohol oder Milchzucker als neutralen Trägerstoff gegeben und schrittweise verdünnt. Die Verdünnung erfolgt entweder 1:10, 1: 100 oder 1:50 000.

Selbst bei einem schrittweisen Verdünnen = Potenzieren von nur 1:10 kommt man so bald an die Grenze der Nachweisbarkeit der Wirksubstanz. Da man weiß, wie viele Moleküle der Wirksubstanz anfangs vorhanden waren, kann man sicher sein, dass ab einer bestimmten Potenz nicht einmal mehr ein einziges Molekül davon übrig ist.

Streng materialistisch betrachtet dürfte also zumindest die Hochpotenzhomöopathie, wo man mit astronomisch hohen Verdünnungen im Verhältnis eins zu Zahlen mit Hunderten von Nullen arbeitet, gar nicht funktionieren.

Es muss also eine feinstoffliche Informationsübertragung von der ursprünglichen Wirksubstanz auf den Trägerstoff stattfinden, die nicht an einen materiellen Träger gebunden ist.