Informationslöschung durch Wirbel
Wasser besitzt nicht nur eine große Aufnahmefähigkeit für Stoffe, sondern auch für Informationen. Man sagt daher, Wasser habe ein Gedächtnis für feinstoffliche, "homöopathische" Informationen. So wurde beispielsweise nachgewiesen, dass Giftstoffe auch dann noch ihre schädlichen Wirkungen auf unseren Organismus haben können, wenn sie längst aus dem Wasser herausgefiltert wurden und chemisch gar nicht mehr nachweisbar waren.

Der genaue Mechanismus der Informationsspeicherung im Wasser beschäftigt die Wissenschaftler seit geraumer Zeit. Zur Erklärung dieses Phänomens bediente man sich oftmals eines recht mechanistischen Modells der Wasserstruktur. Auch heute noch wird vielfach behauptet, die Strukturen aus Wassermolekülen - die Cluster - würden sich in einer räumlich-geometrischen Weise um die Teilchen der Fremdstoffe im Wasser anlagern und so eine Art plastischen Abdruck davon speichern. Dieser Abdruck soll sogar nach der Entfernung der Schadstoffe im Wasser zurückbleiben.

Dies kann so nicht funktionieren, denn man weiß, dass die Clusterstrukturen äußerst labil sind und in Sekundenbruchteilen zumindest teilweise zerfallen und ebenso ständig neu gebildet werden. Außerdem wurde nachgewiesen, dass etwa Allergiker nicht nur auf Wasser reagieren, das den jeweils allergieauslösenden Stoff einmal in sich aufgenommen hatte, sondern, dass die Versuchspersonen selbst dann eine Abwehrreaktion des Körpers bekamen, wenn der Stoff gar nicht mit dem Wasser in Berührung gekommen war, sondern lediglich für kurze Zeit in einer absolut dicht zugeschmolzenen und gereinigten Glasampulle im Wasser gelegen war.

Daher wurde das Clustermodell verfeinert. Man geht heutzutage in weiten Kreisen davon aus, dass ein elektromagnetisches Schwingungsmuster von den Fremdstoffen im Wasser gespeichert wird. Jeder Stoff verfügt über eine charakteristische Frequenz und man nimmt daher an, die Cluster aus H2O-Molekülen würden sich - analog der Musterbildung bei den so genannten Chladni'schen Klangfiguren - angeregt durch die äußere Schwingung, innerlich so umstrukturieren, dass sie die neue Schwingung daraufhin selbst verkörpern und somit wieder an die Umgebung abgeben. Man könnte auch sagen, das Wasser verinnerlicht die äußeren Schwingungen - durch Umstrukturierung seiner Cluster.

Doch auch dieses Modell kann so nicht der Wahrheit entsprechen, denn es wurde nachgewiesen, dass die im Wasser vorkommenden Frequenzen mindestens bis hinunter in den Bereich von 0,1 Hertz gehen. Solch extrem langwellige Schwingungen würden materielle Strukturen von Hunderten Metern Länge und Tausenden Tonnen Masse voraussetzen. Wie sollten solch riesige Strukturen in einem Wassertropfen vorhanden sein?
Da die elektromagnetischen Schwingungsmuster jedoch eindeutig gemessen wurden, muss wohl davon ausgegangen werden, dass es hinter der eigentlichen Materie feinstoffliche Felder gibt, die mit solchen Frequenzen schwingen und die dann erst in zweiter Linie die Wassermoleküle - und im übrigen auch die Biomoleküle wie insbesondere unsere Erbsubstanz, die DNS - in Resonanz versetzen.

Das Wasser kann also nicht selbst der materielle Träger der feinstofflichen Informationen sein, sondern es stellt wohl eine Antenne dar, die mit diesen Frequenzen in Resonanz tritt und sie so einfängt und in die materielle Welt überträgt. Folglich kann mittels gewöhnlicher "feinstofflicher" Informationstechnik auch nicht eine tatsächlich vorhandene Information gelöscht oder überspielt werden, wie etwa die Musik auf einem Tonband. Die in den letzten Jahren in Mode gekommenen Wasser-Informiergeräte können lediglich versuchen, dem Wasser zusätzliche - vermeintlich positive - Informationen aufzuprägen und so die vorhandenen Schadstoffschwingungen zu überlagern.

Doch wenn uns der Lärm aus der Nachbarwohnung stört, ist es da ausreichend, die eigene Musik auf volle Lautstärke aufzudrehen? Natürlich hören wir dann den anderen Lärm nicht mehr, aber es wäre doch sinnvoller, für Ruhe zu sorgen, oder? Im Gegensatz zu gewöhnlichen Informiergeräten, die die Schadinformationen lediglich zu übertünchen versuchen, ist der VitaVortex-Wirbelprozeß so ausgelegt, dass er die Clusterstrukturen - durch intensive Bewegung - auflöst. Nur durch eine Verfeinerung der Wasserstruktur, durch Wirbeltechnik, lassen sich die Empfangseigenschaften der Antenne Wasser auf andere - hoffentlich höhere - Bereiche verschieben. Somit stellen wir einen anderen Sender ein, den wir mit unserer Wasserstruktur empfangen, wir richten unsere Aufmerksamkeit auf andere Schwingungsbereiche und blenden andere dafür aus.

So wird unser ohnehin mit Informationen überfluteter Körper nicht noch mehr mit Informationen belastet, sondern kann sich ohne Fremdbeeinflussung sich der Selbstheilung widmen und unser Geist kann seine eigentlichen Aufgaben wahrnehmen. Darin liegt der Wert der wirbeldynamischen VITAVORTEX-Wasseraufbereitung.