Natürliche Wasserreinigung

Wie wird das Wasser in der Natur regeneriert?


Im Boden


Versickerndes Wasser fließt durch winzige Poren und Hohlräume im Boden und Gestein. So werden nicht nur Schadstoffe herausgefiltert, sondern auch die großen Cluster zerkleinert. Doch immer mehr Böden werden verbaut und die landwirtschaftlichen Nutzflächen verdichten zunehmend durch schwere Traktoren. Zudem ist der Boden mittlerweile selbst in einigen Kilometern Tiefe oft schon so mit Giften gesättigt, dass die Reinigung und Energetisierung des Grundwassers nicht mehr gewährleistet ist.

In der Atmosphäre


Verdunstendes Wasser steigt in der Atmosphäre bis in große Höhen auf (mehr als 100 km!). Dabei werden durch die Sonnenenergie die Tröpfchen immer kleiner und so die Clusterstrukturen aufgelöst. Doch die Luftverschmutzung- vor allem durch Raketen und hochfliegende Flugzeuge- sowie die Funkwellen und andere Mikrowellenstrahlung von Satelliten wie von der Erdoberfläche -tragen dem Wasser schon in der Ionosphäre auf dem Weg zurück zur Erde eine Unmenge an Schadstoffen und schädlichen Schwingungen ein.


In natürlichen Bach- und Flussläufen


In naturbelassenen Fließgewässern - und nur dort - strömt das Wasser über Stock und Stein und bildet
unzählige Wirbel. Zwischen den nebeneinander gleitenden Strömungsschichten mit ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten werden die Wassercluster zerrieben- wie die Kieselsteine im Fluss. Doch noch immer sind die meisten Flüsse in ein enges Betonkorsett gezwängt, werden alle paar Kilometer aufgestaut und müssen in Turbinen widernatürliche Arbeit leisten. Dadurch werden Cluster aufgebaut und das Wasser verdichtet sich.

In Pflanzen

Dort wird das Wasser durch die Kapillarkräfte in engen Röhren nach oben gesaugt und verdunstet an den Blättern. Durch die dabei entstehenden Mikrowirbel und die Saugkräfte kommt es ebenfalls zu einer Clusterauflösung, einer Lockerung der Wasserstruktur. Das geschieht umso effektiver, je größer und langsamer wachsend die Pflanzen sind. Durch die regionale wie weltweite Abholzung von Urwäldern mit ihren großen Bäumen, die bestenfalls durch schnellwüchsige, minderwertige Nutzpflanzen ersetzt werden, fällt auch dieser Regenerierungsprozess zunehmend aus.

Daher ist es in unseren Augen unerlässlich, dem Wasser wieder auf die Sprünge und damit der Natur zu ihrem Recht zu verhelfen - mit VITAVORTEX-Wirbeltechnik.

Wasser ist die beste Medizin

Die Alten wussten es noch, ob Hippokrates, Paracelsus oder Hildegard von Bingen: Reichliches Wassertrinken ist die beste und erste Medizin. Heute entdeckt es die moderne Heilkunde wieder neu. Bahnbrechend dafür waren die Forschungen des iranischen Arztes Dr.F.Batmanghelidj.

1979 von der Revolutionsregierung inhaftiert war er im Gefängnis als Arzt für seine Mitgefangenen tätig. Da keine Medikamente zur Verfügung standen, gab er den Patienten schlichtweg Wasser und leitete sie an, kontinuierlich über den Tag verteilt ausreichend Wasser zu trinken. Selbst verblüfft von den Heilwirkungen bat er darum, nach seiner Entlassung noch weiter im Gefängnis bleiben zu dürfen, um seine Beobachtungen zu vertiefen. Später forschte er in Amerika intensiv an dem Phänomen der Dehydrierung (Austrocknung) und Hydration (Bewässerung) des menschlichen Körpers. Dabei entdeckte er, dass ein defizitärer Wasserstatus im Körper die Basis für so unterschiedliche Krankheiten wie Rückenschmerzen, Bluthochdruck oder Depression sein kann.

Inzwischen ist bekannt, dass etwa die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung „dehydriert“ ist. Eine bessere und billigere Medizin als täglich zwei Liter gutes Wasser zu trinken gibt es nicht – mit VitaVortex sitzen Sie direkt an der Quelle.